Shiran Habekost

Senior Consultant

habekost

Zukunftsorganisationsgestalter

„Wer Innovation und Höchstleistung will, muss sich vom Gestern verabschieden und das Morgen umarmen – vor allem was seine psychologischen Glaubensgrundsätze angeht.


Shirans Beratungsschwerpunkte liegen in den Themen Organisationsentwicklung, Digital Change, Management-Diagnostik sowie dem Employee Lifecycle Design. Es geht ihm darum, Potenziale zu entfalten: Menschen und Organisationen in Möglichkeiten zu denken und zu entwickeln, ohne sich auf Defizite zu fokussieren. Er hat eine ausgeprägte Leidenschaft für Themen wie Agilität, Change, IT-Systeme, NeuroLeadership, Projektmanagement, Scrum und Psychological Capital – am liebsten eingebettet in immer neuen lerndidaktischen Formaten, die die Tür Richtung Zukunft weit aufstoßen.

Fokussierung auf fallbasierte Lernformate

In seiner Beratungshaltung vereint Shiran ein systemisches, menschenzentriertes Organisationsverständnis mit vertieften methodischen Kenntnissen, einer klaren Zielgruppenorientierung und einer Fokussierung auf fallbasierten Lernformaten. Bevor er für HRpepper tätig wurde, sammelte Shiran über 15 Jahre Erfahrung in Startups und Unternehmen in starken Veränderungsphasen. Dabei arbeitete er immer an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, pragmatischem Hands On-Daily-Doing sowie einer strategischen, innovationsgetriebenen Visionsumsetzung. Stellhebel seiner Arbeit waren dabei die Personal- und Organisationsentwicklung sowie das Schnittstellenmanagement um innovationsförderliche Organisationskulturen zu implementieren und zu stärken. Als Dozent war er unter anderem an den SRH Hochschulen, der Uni Kassel, der Zeppelin Uni Friedrichshafen und der Uni Koblenz-Landau tätig.

Wenn Shiran nicht für HRpepper unterwegs ist, findet man ihn beim Skateboardfahren, Musizieren, Diskutieren auf einem Meetup oder irgendwo auf Reisen.

Was ist dir bei der Arbeit wichtig?

Wichtig ist, dass am Ende ein Ergebnis steht. Frei nach Clausewitz würde ich sagen: Pläne sind eine tolle Sache, doch entscheidender ist, dass man die Aufgabe bewältigt. In einer Welt voller verschiedener Arbeitsmodelle und Vorgehensweisen, habe ich einen deutlichen Fokus auf das Ergebnis. Daher finde ich es besonders erfrischend mit Kollegen und Kolleginnen zusammenzuarbeiten, die das ebenfalls so empfinden – da kann ich dann mein Bestes abrufen.

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