Christopher Kuhl

Consultant

kuhl

Fitmacher

Wer Engagement und Commitment will, muss die Rahmenbedingungen so gestalten, dass der Mensch sich selbstorganisiert befähigt und den Mehrwert seines Handels spürt.“


Christopher bewegt sich am Puls der Zeit und begleitet mit Herz und Verstand die Anpassungen der Organisationen an neue Umweltbedingungen. Ob als Moderator oder Prozessbegleiter begeistert er sich für neue Formen der Zusammenarbeit und die Bedeutung des Menschen in der Organisation. Er ist überzeugt: Solange der Mensch an der Wertschöpfung beteiligt ist, werden Organisationen seine Bedürfnisse ernst nehmen und darauf reagieren müssen. Den Homo Oeconomicus gibt es seiner Ansicht nach schon lange nicht mehr.

Klare Ergebnisorientierung

In seiner Beratungshaltung vereint Christopher ein systemisches Organisationsverständnis mit vertieften methodischen Kenntnissen, eine klare Ergebnisorientierung und die Betrachtung des Menschen im Mittelpunkt des wirtschaftlichen Handels. Bevor er für HRpepper tätig wurde, studierte Christopher Wirtschaftspsychologie mit Schwerpunkt in der Arbeits- und Organisationspsychologie als auch BWL mit Schwerpunkt International Management. Nebenbei arbeitete er im Start-Up-Umfeld im Bereich Recruiting & Sales und legte damit frühzeitig die Voraussetzungen für das Verständnis von HR-Prozessen und Anforderungen des Business an HR.

Wenn Christopher nicht für HRpepper unterwegs ist, findet man ihn mit hoher Geschwindigkeit auf einem Motorrad, an der Steilwand kletternd oder einfach beim Zeitverbringen mit seiner Freundin.

Was würdest du gerne noch lernen?

Ich möchte gern den Begriff des Lernens ein wenig aufbrechen und ihn mit dem Ausdruck des „Auseinandersetzens“ überschreiben. Lernen kann man Fähigkeiten oder Wissen, doch was in meinen Augen in der zunehmend vernetzten Welt relevant wird, ist das Verstehen der Denk- und Werthaltung anderer Kulturen. So möchte ich mich gern mit Werten und daraus resultierenden Erwartungen anderer Kulturkreise auseinandersetzen und verstehen, wieso sie anders handeln als zum Beispiel man selbst. Denn nur dann versteht man, dass es nur eine subjektive Wahrheit und kein allgemeingültiges „richtig oder falsch“ gibt.

Mein Herz schlägt für: