Pepper High Effect


Ernährungswissenschaftler und Freunde der fernöstlichen Küche kennen ihn schon lange, den „Pepper High Effect“. Beim Verzehr von besonders Scharfen schlägt ein Wirkstoff zu, der die Zunge kribbeln lässt, den Kreislauf in Schwung bringt und Hitzewallungen produziert. Die Rede ist von Capsaicin. Einem Wirkstoff der in Chillischoten, Peperoni und Co. enthalten ist. Sein positiver Nebeneffekt, er brennt nicht nur am Gaumen sondern setzt auch Endorphine frei. Und die machen bekanntlich glücklich. Ähnliches kennen unsere Berater, wenn Sie sich so richtig für unsere Klienten ins Zeug legen.

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Yoshioka M, St-Pierre S, Suzuki M, Tremblay A. (1998): Effects of red pepper added to high-fat and high-carbohydrate meals on energy metabolism and substrate utilization in Japanese women, British Journal of Nutrition

| Verfasst von Dr. Matthias Meifert

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